Coronavirus: Informationen für Unternehmen

Die Covid-19-Pandemie kann alle Lebensbereiche und damit sämtliche Unternehmen, kleine wie große, betreffen oder sogar bedrohen.  Es kann zu Arbeitsausfällen kommen, zu Lieferengpässen und damit zu finanziellen Schwierigkeiten von Unternehmen.

Ziel dieser Sonderseite ist es, die möglichen Auswirkungen einer Pandemie besser zu verstehen, Hilfestellungen gegen eine weitere Verbreitung zu geben, sowie erste Anhaltspunkte für Maßnahmen aufzuzeigen, um das Aufrechterhalten des Geschäftsbetriebs zu sichern.

Unternehmer-Telefon unter 0841 / 305 - 3003

Ab sofort bieten wir für alle betroffenen Unternehmen in der Region eine Hotline an, über die Sie sich Auskünfte zu Anlaufstellen, Informationsmöglichkeiten und Förderprogrammen einholen können.

Das Corona-Unternehmertelefon ist ab sofort zu den üblichen Bürozeiten erreichbar unter der Rufnummer 0841 / 305-3003.

Finanzielle Unterstützung von Unternehmen

Hilfen auf EU-Ebene

Am 11.03.2020 hat die EU-Kommission finanzielle Unterstützung in Höhe von 25 Milliarden Euro zugesichert. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sollen davon profitieren. Konkrete Vorschläge zum Antragsverfahren werden demnächst bekannt gegeben.

Regionalvertretung der EU-Kommission in München
Bob-van-Benthem-Platz 1
80469 München
Telefon: 089/242448-0

 

^ Nach oben

Hilfen auf Bundesebene

Der Bundesfinanzminister Olaf Scholz, und der Bundeswirtschaftsminister Peter Altaier haben sich auf ein weitreichendes Maßnahmenbündel verständigt, das Arbeitsplätze schützen und Unternehmen unterstützen soll. Die Regierung errichtet einen Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen. Das Ziel ist es, Firmen und Betriebe mit ausreichend Liquidität auszustatten, damit sie gut durch die Krise kommen. Eine Säule des Maßnahmenbündels sind verschiedene Liquiditätshilfen, die sich an der Betriebsgröße und dem -bestand orientieren:

1. ERP-Gründerkredit Startgeld – Betriebsmittelförderung
Kleine gewerbliche Unternehmen und Freiberufler, die noch keine 5 Jahre bestehen und maximal bis zu 50 Beschäftigte sowie einen Jahresumsatz von max. 10 Mio. Euro haben können sich einen Höchstbetrag von 30.000 € für Betriebsmittel leihen. Die Laufzeit beträgt max. 10 Jahre inkl. zwei Tilgungsfreijahren. Es wird eine bankübliche Besicherung bei 80% Haftungsfreistellung für die Hausbank verlangt.

2. ERP-Gründerkredit Universell (Betriebsmittel)
Mittelständische gewerbliche Unternehmen und Freiberufler, die noch keine 5 Jahre bestehen und deren maximaler Gruppenumsatz 500 Mio Euro nicht übersteigt können einen Kredit in Höhe von 25 Mio. Euro aufnehmen. Die Laufzeit kann max. 2 Jahre oder max. 5 Jahre (inkl. einem Tilgungsfreijahr) betragen. Der Betriebsmittelkredit ist banküblich zu besichern

3. KfW-Unternehmerkredit (Betriebsmittelfinanzierung)
Geeignet für mittelständische, gewerbliche Unternehmen und Freiberufler, die mindestens seit fünf Jahren bestehen und deren maximaler Gruppenumsatz 500 Millionen Euro nicht übersteigt. Es kann (Variante 1) ein Kredit in Höhe von 25 Mio. Euro mit einer Laufzeit von max. Jahren bei einem Tilgungsfreijahr aufgenommen werden. Der Betriebsmittelkredit ist banküblich zu besichern. Ebenso kann (Variante 2) ein Kredit mit einem Höchstbetrag von 5 Mio. Euro für bis zu 2 Jahre mit einer möglichen 50%igen Haftungsfreistellung für die Bank aufgenommen werden.

Ab sofort steht das KfW-Sonderprogramm 2020 zu Verfügung. Die Mittel für das KfW Sonderprogramm sind unbegrenzt. Es steht sowohl mittelständischen Unternehmen wie auch Großunternehmen zur Verfügung. Die Kreditbedingungen werden nochmals verbessert. Das KfW Sonderprogramm 2020 wird über die Programme KfW-Unternehmerkredit, ERP-Gründerkredit – Universell sowie dem KfW-Sonderprogramm 2020 - Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung umgesetzt, deren Förderbedingungen modifiziert und erweitert wurden. Die Beantragung erfolgt über Banken und Sparkassen.
Weitere Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten und Hilfskrediten der KFW finden Sie auf der entsprechenden Info-Seite der KfW.

KfW Bankengruppe
Telefon: 0800/539-9001
Montag-Freitag: 08:00-18:00Uhr
Internet: www.kfw.de

 

Hilfspaket für Solo-Selbstständige
Die Bundesregierung plant darüber hinaus ein Hilfspaket von mehreren Milliarden Euro für Solo-Selbstständige und andere Kleinstfirmen. Die Grundzüge des Hilfspakets wurden am 19.03.2020 verabschiedet, die genauen Eckpunkte wurden am 23.03.2020 vorgestellt.

In Deutschland gibt es bis zu fünf Millionen Solo-Selbstständige, die von den bisherigen Hilfen der Regierung in der Coronavirus-Krise kaum profitierten – also etwa Musiker, Fotografen, Künstler, Heilpraktiker, Dolmetscher oder Pfleger. Sie sollen jetzt zeitlich befristet Unterstützungen erhalten, um Mieten zahlen und betrieblichen Verpflichtungen nachkommen zu können.

 

Informationsangebote des Bundesminieriums für Wirtschaft und Energie
Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:
Telefon: 030/18615-1515
Montag-Freitag: 09:00-17:00 Uhr
Hotline zu Fördermaßnahmen:
Förderhotline: 030/18615-8000
Montag-Donnerstag: 09:00-16:00Uhr

Weitere Informationen stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf einer Sonderseite zur Verfügung.

Sie sind auf der Suche nach finanzieller Unterstützung, dem passenden Ansprechpartner oder weiterführenden Informationen zum Thema Förderung und Finanzierung? Nutzen Sie die Förderdatenbank des Bundeswirtschaftsministeriums.

 

^ Nach oben

Hilfen auf Landesebene

Bayern wird zusätzlich zu den Mitteln des Bundes ein Sondervermögen von bis zu 10 Milliarden Euro zur Hilfe im Umfeld der Corona-Krise einrichten. Daraus werden drei Maßnahmen finanziert:

Bürgschaftsrahmen der LfA:
Die LfA erhält von der bayerischen Staatsregierung einen zusätzlichen Bürgschaftsrahmen von 500 Millionen Euro. In einem Rundschreiben vom 25.03.2020 informiert die LfA darüber, dass sie ab sofort Bürgschaften bis zu einem maximalen Betrag von 30 Mio. EUR (bisher 5 Mio. EUR) übernimmt; darüber hinaus besteht unverändert die Möglichkeit, eine Staatsbürg-schaft zu beantragen. Der maximale Bürgschaftssatz wird von 80 % auf 90 % erhöht.

Bayernfonds:
Im absoluten Notfall kann sich der Freistaat an Unternehmen beteiigen, um Betriebe am Laufen zu erhalten.

Soforthilfe:
Das Förderprogramm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern in Bayern. Die Soforthilfe soll schnell und unbürokratisch ausbezahlt werden und ist folgendermaßen gestaffelt: bis fünf Mitarbeiter 5.000 Euro, bis zehn Mitarbeiter 7.500 Euro, bis 50 Mitarbeiter 15.000 Euro, bis 250 Mitarbeiter 30.000 Euro.
Bearbeitet werden die Anträge von den jeweiligen Bezirksregierungen sowie der Stadtverwaltung München. Weitere Informationen, wie Voraussetzungen, verfahren sowie das Antragsformular finden Sie hier. Das Geld kann ab 18.03.2020 schnell und unbürokratisch beantragt werden, wenn Firmen in Liquiditätsprobleme kommen. Die ersten Überweisungen soll es noch in dieser Woche geben.

Nähere Informationen können Sie außerdem bei den angegebenen Kontaktstellen erhalten:

Landesförderanstalt in Bayern (LfA)
Königinstraße 15
80539 München
Telefon: 089/2124-1000
E-Mail: info@no-spam-pleaselfa.de

Bayern Kapital GmbH
Ländgasse 135 a
84028 Landshut
Telefon: 0871/92325-0
E-Mail: info@no-spam-pleasebayernkapital.de

BayernLabo
Brienner Straße 22
80333 München
Telefon: 089/2171-08
E-Mail: info@no-spam-pleasebayernlabo.de

BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH
Königinstraße 23
80539 München
Telefon: 089/122280-100
E-Mail: info@no-spam-pleasebaybg.de

Bürgschaftsbank Bayern GmbH
Max-Josef-Straße 4
80333 München
Telefon: 089/545857-0
E-Mail: info@no-spam-pleasebb-bayern.de

Informationsangebot des Freistaats Bayern
Hotline des Bayerischen Wirtschaftsministerium
Telefon: 089/2162-2101
Montag-Donnerstag: 07:30-17:00Uhr
Freitag: 07:30-16:00Uhr
E-Mail: coronavirus-info@no-spam-pleasestmwi.bayern.de

Auch das Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie stellt hier weitere Informationen bereit.

 

^ Nach oben

Hilfen auf kommunaler Ebene (Stadt Ingolstadt)

Im Rahmen des Runden Tisches "Arbeit und Wirtschaft" am 13.03.2020 wurde ein "13-Punkte-Programm" abgestimmt, das das Ziel hat, die heimische Wirtschaft bestmöglich zu unterstützen.

Die Sparkasse informierte in diesem Zusammenhang auch über aktuelle Liquiditätshilfen.

In seiner Sitzung am 18.03. hat der Ingolstädter Stadtrat folgende konkrete Sofortmaßnahmen zur Unterstützung der regionalen Unternehmen beschlossen:

Aufrechterhaltung von Investitionen:
Alle von der Stadt Ingolstadt geplanten und laufenden Investitionen bleiben vollständig aufrechterhalten, dies umfasst im Besonderen Hochbau-, Tiefbau und sonstige Baumaß-nahmen sowie alle bisher in der Mittelfristplanung vorgesehen Investitionen und Investitions-förderungsmaßnahmen. So soll die heimische Baukonjunktur, Handwerker, Architekten, Statiker, Planer etc. gestützt werden. Projekte zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Standorts und der Schaffung von zukünftigen Arbeitsplätzen werden ebenfalls ohne Einschränkung vorangetrieben, wie etwa Digitales Gründerzentrum, Urban Airt Mobility, KI-Zentrum, Hotel- und CongressCentrum, MKKD, Breitbandausbau, IN-Campus-Sanierung, Investitionen in den ÖPNV usw.

Vorziehen städtischer Investitionsmaßnahmen:
Es soll darüber hinaus geprüft werden, in welchem Umfang städtische Investitionsmaßnahmen zeitnah vorgezogen werden können, um somit die Auslastung der heimischen Betriebe während und nach der Corona-Krise hochzuhalten und möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern.

Verkürzung Zahlungsfristen:
Des weiteren ist vorgesehen, bei der Stadt eingehende Rechnungstellungen vorzeitig zu begleichen. Mit den verkürzten Zahlungsfristen sollen kurzfristige Liquiditätsengpässe vermieden werden. 

Außerkraftsetzung Gebührensatzungen:
Folgende städtische Gebührensatzungen werden rückwirkend zum 01.01.2020 mit Wirkung bis zum 31.12.2020 hinsichtlich gebührenrechtlicher Bestandteile außer Kraft gesetzt:

  • Sondernutzungssatzung (vgl. § 9 Abs. 1 sowie Anlage zu $ 9 Abs. 1)
  • Satzung über die Gebühren für die Benutzung der Wochenmärkte der Stadt Ingolstadt

Bereits für 2020 geleistete Gebührenzahlungen werden zurückerstattet.
Mit dieser Maßnahme sollen vor allem Gastronomen, Veranstalter und Marktbeschicker entlastet werden, um deren Einbußen für die Corona-bedingten Ausfälle abzufedern. Nach Corona soll das gesellschaftliche Leben wieder angekurbelt werden.

 

Strukturfonds Wirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Der Verwaltungsrat der IFG Ingolstadt hat am 26.03.2020 in erster Lesung die Eckpunkte des geplanten „Strukturfonds Wirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)“ beraten und IFG-Vorstand Georg Rosenfeld grünes Licht zur Weiterentwicklung gegeben. Der Fonds soll im Rahmen der zulässigen indirekten kommunalen Wirtschaftsförderung die Corona-bedingten Folgen für die heimische Wirtschaft abfedern. Der Runde Tisch „Arbeit und Wirtschaft“, der angesichts der Corona-Pandemie als Teil der städtischen Organisation zur Krisenbewältigung eingerichtet wurde, hatte die Einrichtung eines solchen Fonds begrüßt. Daraufhin hatte der Stadtrat am 18.3. einstimmig beschlossen, die IFG mit der Entwicklung dieser Maßnahme zu beauftragen.

Der Strukturfonds besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen: Das Programm „Zukunftsfähiger Mittelstand – Resilienz, Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit“ soll kleinen und mittleren Unternehmen Anreize geben, trotz der Corona-bedingten Belastungen ihre Zukunftsinvestitionen in Bereichen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Green-Tech aufrechtzuerhalten. Damit werden sowohl Innovationsfähigkeit als auch Widerstandsfähigkeit (Resilienz) der heimischen Wirtschaftsstruktur gestärkt. 

Als zweiter Schwerpunkt wird ein „Nachhaltiges Attraktivitätsprogramm Ingolstadt“ etabliert, das Maßnahmen bündelt, die u.a. zur Stabilisierung und Stärkung der Innenstadt, sowie zur Steigerung von Besucherzahlen und Übernachtungen führen.

Ebenfalls beauftragt wurde ein eigenes Existenzgründerprogramm, um den Wandel des Standortes und neue Existenzgründer deutlich zu unterstützen. Zudem wurde die IFG durch die Verwaltungsräte gebeten, die Ausweitung der Semmeltaste für die Innenstadt zu prüfen, um so für mehr Belebung und Umsatz in der Innenstadt zu sorgen.

Geplant ist, den „Strukturfonds KMU für Wirtschaft“ zunächst mit 7 Millionen Euro auszustatten, mit der Option der Erweiterung je nach weiterem Verlauf. Am 23.4. wird dem Ferienausschuss des Stadtrats ein entsprechender Nachtragshaushalt der IFG zum Beschluss vorgelegt. Der Strukturfond ist nur ein Baustein der kommunalen Unterstützungsstrategie, weitere Maßnahmen anderer städtischer Tochterunternehmen werden derzeit geprüft.

 

^ Nach oben

Weitere Informationen

Betriebliche Pandemieplanung

Das Bundesamt für Katastrophenschutz und Katastrophenplanung hält im Handbuch „Betriebliche Pandemieplanung“ Checklisten bereit, wie Betriebe sich auf den Notfall vorbereiten und wappnen können.

Empfehlungen für die Phasen vor der Pandemie

Betriebliche und personelle Planung

  • Stäbe bilden
  • Kernfunktionen des Betriebs festlegen, Schlüsselpersonal bestimmen
  • Absprache mit Geschäftskunden und Lieferanten treffen
  • Unternehmensbereiche, deren Funktion vorübergehend eingestellt werden kann, festlegen
  • Personalversorgung und -betreuung planen
  • Versorgung und Schutz des Unternehmens sichern
  • Kontakt zu Einrichtungen außerhalb des Betriebsaufbauen
  • Vorsorge für Mitarbeiter im Ausland treffen

Beschaffung von Medizin- und Hygiene-Materialien

  • Bedarf an Hilfsmitteln ermitteln
  • Atemschutzmasken beschaffen
  • Handschuhe beschaffen
  • Weitere persönliche Schutzausrüstung beschaffen
  • Reinigungs- und Desinfektionsmittel beschaffen
  • Weitere Hilfsmittel beschaffen
  • Arzneimittel beschaffen

Informationspolitik

  • Innerbetriebliches Kommunikationsnetz entwickeln
  • Informationen an Mitarbeiter weiter geben
  • Mitarbeiter in hygienischem Verhalten unterweisen und dazu anhalten

Vorbereitende medizinische Planung

  • Aufgaben, Umfang und Qualifikation des medizinischen Personals planen
  • Medizinisches Personal gewinnen und verpflichten
  • Kompetenzen zuweisen
  • Medizinisches Personal schulen und fortbilden
  • Besondere Arbeitsabläufe in der Panedemieplanung festlegen
  • Besondere Schutzmaßnahmen für das medizinische Personal festlegen

Empfehlungen für die Phasen während der Pandemie

Aufrechterhaltung Minimalbetrieb

  • Betrieblichen Pandemieplan aktivieren
  • Produktion anpassen
  • Kommunikation anpassen
  • Soziale Kommunikation verringern
  • Informationstechnologie sichern
  • Werkschutz aktivieren

Organisatorische Maßnahmen für das Personal

  • Personalbedarf an Pandemiesituation anpassen
  • Versorgung und Betreuung des aktiven Personals sicherstellen
  • Verhaltensregeln im täglichen Umgang einhalten
  • Mitarbeiter kontinuierlich informieren

Externe Informationen

  • Informationen von Fachbehörden über die Pandemie-Entwicklung einholen
  • Netzwerk mit anderen Betrieben nutzen
  • Informationen über behördliche Entscheidungen einholen
  • Informationen mit Behörden austauschen

Medizinische Maßnahmen

  • Betrieblichen Gesundheitsdienst (BGD) aktivieren
  • Betriebszugang steuern
  • Mit Erkrankung von Beschäftigten am Arbeitsplatz umgehen
  • Hilfsmittel ausgeben
  • Medikamente ausgeben
  • Beschäftigten medizinische Informationen anbieten
  • Andere medizinische Notfälle in der Pandemiephase berücksichtigen

Maßnahmen für Angehörige und Auslandsmitarbeiter

  • Kontakt mit Angehörigen und Familie suchen
  • Angehörige im Krankheitsfall von Mitarbeitern unterstützen
  • Mitarbeiter im Krankheitsfall von Angehörigen unterstützen
  • Mitarbeiter und Angehörige im Ausland unterstützen

Empfehlungen für die Phase nach der Pandemie

Rückkehr zur Normalität

  • Rückkehr zur Normalität mitteilen
  • Kooperation mit vorübergehenden Partnern lösen
  • Betriebsfunktionen in Normalzustand bringen
  • Mitarbeiter über betriebliche Bewältigung der Pandemie informieren
  • Pandemiefolgen für den Betrieb auswerten
  • Mängel des Pandemieplans analysieren und beseitigen

Das Bundesgesundheitsministerium hat ein Infotelefon eingerichtet, um über den Umgang mit Verdachtsfällen und Quarantänemaßnahmen zu informieren.

Bundesgesundheitsministerium
Telefon: 030/346465-100
Montag-Donnerstag: 08:00-18:00Uhr
Freitag: 08:00-12:00Uhr

Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Seite der IHK für München und Oberbayern. Bei tiefer gehenden Fragen zum betriebliche Krisenmanagement
können sich Betriebe auch gern an die IHK, persönlich an Bernhard Eichiner LL.M. (Betriebswirtschaftlicher Berater der Region 10) wenden (Mail: bernhard.eichiner@no-spam-pleasemuenchen.ihk.de).
Über das Informations- und Servicezentrum der IHK (089 5116-0) erhalten Unternehmen telefonische Auskunft.

^ Nach oben

Veranstaltungen und Dienstreisen

Durchführung von Veranstaltungen

Laut Bayerischer Staatsregierung sind Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern abzusagen. Die Durchführung von Veranstaltungen mit weniger als 500 Teilnehmern obliegt dem Veranstalter. Wichtig ist es für diese Entscheidung, die unterschiedlichen Risiken abzuwägen um ein möglichst geringes Infektionsrisiko zu gewährleisten. Für diesen Entscheidungsprozess stellt das Ingolstädter Referat für Gesundheit, Klimaschutz und Umwelt einen Handlungsleitfaden zur Verfügung

Geschäftsreisen

Die Gefährdungslage kann sich je nach Region schnell verändern und entwickeln. Nähere Informationen entnehmen Sie der Internetseite des Auswärtigen Amts.

^Nach oben

Stundungen

Stundung von Sozialabgaben
Unternehmen und Betriebe, die sich durch die Corona-Epidemie in ernsthaften Zahlungsschwierigkeiten befinden, können außerdem durch Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen finanziell entlastet werden. Genauere Informationen zu den Voraussetzungen und dem Verfahren sind der Pressemeldung des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen (GVK) zu entnehmen.
Die betroffenen Unternehmen müssen sich bis spätestens Donnerstag, 26.03.2020 formlos unter Bezug auf Notlage durch die Corona-Krise und Paragraf § 76 SGB IV direkt an ihre jeweils zuständigen Krankenkassen wenden, die ihre Sozialversicherungsbeiträge erhebt, um sich diese für den Monat März stunden zu lassen.
Einen Musterantrag für die Krankenkasse können Sie hier als Word- und PDF-Datei herunterladen.

Steuer- und Gebührenstundungen:
Um die Liquidität bei Unternehmen zu verbessern, können Steuerzahlungen gestundet sowie Vorauszahlungen der Einkommens-, Körperschafts- und Gewerbesteuer ggf. auf null herabgesetzt werden. Auf die üblichen Stundungszinsen in Höhe von 0,5 Prozent pro Monat wird bis zum 31. Dezember 2020 verzichtet, solange der Schuldner einer fälligen Steuerzahlung unmittelbar von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen ist. Den Antrag zur Steuerstundung (Finanzamt) finden Sie hier. Ansprechpartner ist das zuständige Finanzamt.

Städtische Steuer- und Gebührenstundungen:
Die Stadt wie die städtischen Tochterunternehmen können Abgaben, Beiträge, Gebühren und Rechnungen (u.a. Mieten und Pachten) nach den gültigen gesetzlichen Regelungen für Leistungen stunden, wenn die Einziehung eine erhebliche Härte darstellen würde.
Das entsprechende städtische Antragsformular finden Sie hier.
Auch die IFG Ingolstadt bietet für Forderungen (z.B. Mieten/Betriebskosten//Rechnungen) in Härtefällen eine zinslose Stundung an, die mit diesem Antragsformular beantragt werden kann.

Kurzarbeit und SGB II-Hilfen

Kurzarbeitergeld
Im Zuge der Auswirkungen von Covid-19 kann es zu Lieferschwierigkeiten und Produktionsausfällen kommen, welche weitreichende Folgen für das produzierende Gewerbe haben kann. Um die wirtschaftlichen Auswirkungen zu minimieren, hat die Bundesregierung am 10.03.2020 einen Gesetzesentwurf beschlossen, um den Zugang zu Kurzarbeitergeld zu vereinfachen. Unternehmen können demnach bereits dann Kurzarbeitergeld beantragen, wenn zehn Prozent der Beschäftigten im Betrieb von Arbeitsausfall betroffen sind - statt zuvor ein Drittel. Zudem werden Arbeitgebern die Sozialversicherungsbeiträge, die sie auch bei Kurzarbeit zu zahlen haben, in voller Höhe erstattet.

Die IHK für München und Oberbayern informiert auf einer Sonderseite über die Voraussetzungen für Kurzarbeit. Das Kurzarbeitergeld kann rückwirkend ab 1. März zunächst bis Ende 2020 bei der örtlichen Arbeitsagentur beantragt werden.

Weitere Informationen zum Kurzarbeitergeld finden Sie auf diesem Merkblatt, in diesen Folien und auf der Seite der Agentur für Arbeit. Die Voraussetzungen sowie das Verfahren der Beantragung von Kurzarbeitergeld werden in anschaulichen Videos erläutert.

Auch der Handelverband Bayern informiert hier zum Thema.

Beantragung von Kurzarbeitergeld: Unternehmerhotline der Bundesagentur
Telefon: 0800/45555-20
Montag-Freitag: 08:00-12:30Uhr
Donnerstag: 14:00-17:00Uhr

 

SGB II-Hilfen
Das Zweite Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) sieht Leistungen für Familien und Alleinstehende vor, die sich in Kurzarbeit befinden. Das städtische Jobcenter zeigt die Möglichkeiten anhand von Beispielrechnungen auf.

Auch Kleinunternehmer und sogenannte Solo-Selbständige, die vorübergehend erhebliche Einkommenseinbußen erfahren, können davon profitieren. Denn: Grundsicherung kann jede hilfebedürftige Person beantragen, die zu wenige oder keine Mittel hat, um den Lebensunterhalt für sich (und die eigene Familie) sicherzustellen. Dies gilt unabhängig davon, ob die Person arbeitslos oder in Kurzarbeit ist oder einer Beschäftigung nachgeht. Leistungen erhalten auch hilfebedürftige Selbstständige, insbesondere dann, wenn sie ihre selbstständige Tätigkeit während der Pandemie nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausüben können und dadurch Einkommens- und Umsatzeinbußen erleiden. Selbstständige, die Leistungen des Jobcenters beantragen, müssen sich nicht arbeitslos melden und ihre Selbständigkeit auch nicht aufgeben.
Weitere Infos zu den Voraussetzungen sowie zur Antragsstellung erhalten Sie hier.

^Nach oben

Anliegen von Arbeitnehmern

"Habe ich Anspruch auf Home Office? Muss ich ins Büro, wenn die Kollegen husten?"
Diese und andere Fragen werden auf den FAQs des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beantwortet.

Ausführliche Informationen zur derzeitigen Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen finden Sie auf der Informationsseite der Stadt Ingolstadt.

Das bayerische Kultusministerium stellt für Eltern in systemrelevanten Berufen eine Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung) zur Verfügung.

In Arbeits- und Sozialversicherungsrechtlichen Angelegenheiten wird zudem stets die Rücksprache mit dem Arbeitgeber empfohlen.

Aufgrund der aktuellen Ausgangsbeschränkung (gültig ab 21.03.2020) ist die Polizei angehalten, die Einhaltung der Beschränkung zu kontrollieren. Das Aufsuchen der Arbeitsstätte zählt als triftigen Grund und ist daher im Falle einer Kontrolle durch den Betroffenen glaubhaft zu machen. Es empfiehlt sich daher Arbeitnehmern eine Bescheinigung auszuhändigen. Hier können Sie eine entsprechende Vorlage herunterladen.

Notfall-KiZ
Um Eltern und ihre Kinder in der Corona-Zeit zu unterstützen, hat das Bundesfamilienministerium den Notfall-KiZ gestartet. Wenn Eltern wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren müssen und so ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen können oder in Kurzarbeit sind und aufgrund dessen gravierende Einkommenseinbußen haben, können sie den Notfall-KiZ beantragen. Die Berechnungsgrundlage für den KiZ war bisher das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nur noch das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung nachweisen. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten. Weitere Informationen finden Sie auch der Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Entschädigung nach § 56 Infektionsschutzgesetz

Um übertragbaren Krankheiten bei Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern, wurde durch den Gesetzgeber das Infektionsschutzgesetz (IfSG) geschaffen. Personen, die bestimmte übertragbare Krankheitserreger in sich tragen bzw. ein Verdacht dahingehend besteht, stellen eine Gefahr für die Gesundheit anderer Menschen dar. Wird diesen Personen aufgrund des Infektionsschutzgesetzes deshalb verboten ihrer Erwerbstätigkeit nachzugehen und erleiden diese aufgrund dessen einen Verdienstausfall, können diese unter bestimmten Voraussetzungen eine Entschädigung erhalten. Näheres zu den Entschädigungsvoraussetzungen sind diesem Antrag/Merkblatt zu entnehmen werden.

 

^Nach oben

Branchenspezifische Informationen

Tourismus, Hotel und Gaststätten
Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband – DEHOGA Bayern – hat alle branchenspezifischen Informationen zum Thema Corona/Covid-19 auf Ihrer Homepage zusammengetragen. Hier werden die wichtigsten Fragen beantwortet.

 

Industrie und Handel

Die Lieferketten können in manchen Bereichen zum Teil eingeschränkt sein, die Nahversorgung gilt als sichergestellt.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat am 10.03.2020 die Bundesländer aufgefordert, eine Ausnahme vom Verbot der Sonntagsarbeit gem. § 15 Abs. 2 Arbeitszeitgesetz zu erlassen. Eine entsprechende Rechtsverordnung soll aktuell vorbereitet werden.
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat die Bundesländer gebeten, die Kontrolle des Sonn- und Feiertagsverbots zunächst bis zum 05.04.2020 auszusetzen.
Das Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erläutert als ergänzende Auslegungshilfe für die Allgemeinverfügung in dieser Liste genauer, welche Geschäfte der notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens dienen und somit geöffnet bleiben dürfen. 

 

Kultur- und Kreativwirtschaft
Bayern kreativ informiert auf einer Sonderseite über Wissenswertes im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL)
Die GVL hat für Berechtigte in finanzieller Notlage eine Hilfsmaßnahme im Rahmen der sozialen Zuwendungen aufgesetzt. Wahrnehmungsberechtigte, die ausschließlich freiberuflich tätig sind und durch Covid-19-bedingte Veranstaltungs- oder Produktionsabsagen Honorarausfälle erlitten haben, können eine einmalige Hilfe in Höhe von 250 Euro im Rahmen der sozialen Zuwendungen der GVL erhalten. Weitere Informationen über das Prozedere und die Antragstellung erhalten Sie auf dieser Seite

 

Landwirtschaft
Im April steht in unser Region für viele Landwirte die Ernte an. Normalerweise werden deshalb auf den deutschen Feldern Erntehelfer aus osteuropäischen Ländern eingestellt. Da diese aufgrund der aktuellen Situation nicht anreisen können, ist nun angedacht, verfügbare Hilfskräfte aus unserer Stadt einzusetzen.
Die Tochtergesellschaft der Ingolstädter, die in-arbeit GmbH, möchte den Landwirten helfen die Herausforderungen zu bewältigen.
Um einem Engpass an Saisonarbeitern aufgrund der Corona-Pandemie auszugleichen, bietet in-arbeit heimischen Landwirten an, sie mit Asylbewerbern und anerkannten Flüchtlingen zu unterstützen. Bei Bedarfsmeldung an info@no-spam-pleasein-arbeit-ingolstadt.de kann in-arbeit verfügbares Aushilfspersonal vermitteln.

 

Informationen der Stadt Ingolstadt
Die Sonderseite der Stadt Ingolstadt informiert ebenfalls laufend zum aktuellen Stand.
Eine Übersicht über abgesagte Veranstaltungen in Ingolstadt finden Sie in den folgenden Pressemitteilungen.
Bitte Informieren Sie sich im Zweifel vor dem Besuch einer Veranstaltung über die Internetseite des jeweiligen Veranstalters. Als weitere Informationsquelle dient Ihnen der Veranstaltungskalender der Stadt Ingolstadt.

 

^Nach oben

Downloadbereich

Links

Unternehmen helfen Unternehmen

Das Coronavirus stellt das alltägliche Leben auf den Kopf - vor allem für Unternehmen. Bei den einen kommt das Tagesgeschäft beinahe bzw. komplett zum Erliegen, andere haben eher mit einem erhöhten Arbeitspensum zu kämpfen, das es mit einer geschrumpften Mannschaft zu bezwingen gilt. Gerade in Zeiten wie diesen muss man zusammenhalten und sich gegenseitig helfen. Mit diesem Hintergedanken möchten wir hier Unternehmen eine Plattform bieten, sich gegenseitig Hilfe anzubieten.

Wenn auch Sie Interesse haben, Ihr Unternehmen hier zu platzieren, schreiben Sie bitte eine E-Mail an lisa.binder@no-spam-pleaseingolstadt.de (Voraussetzung: Unternehmenssitz in Ingolstadt oder Region 10).

 

SHOWEM Veranstaltungstechnik GmbH

  • Wir können unkompliziert und kurzfristig Dinge jeder Art organisieren, koordinieren und bauen. Wir sind spezialisiert darauf in kurzer Zeit das Unmögliche möglich zu machen
  • Wir können schnell Grundrisse und Pläne anfertigen egal ob CAD Zeichnungen von Räumen / Raumunterteilungen oder auch Bauzeitenpläne
  • Unser Equipment besteht unter anderem aus:
    • Stromverkabelung, Stromverteilungen, Kabelbrücken
    • Lautsprecher und Beschallungsanlagen
    • Scheinwerfer, Stative, Traversen
    • Laptops, Computer, Bildschirme in allen Größen und Netzwerktechnik
    • Kurzfristig können wir Arbeitsplätze mit z.B. Microsoft Teams bereitstellen oder
      installieren um wichtige Besprechungen o.ä. weiter online stattfinden zu lassen
    • Kameratechnik – Übertragungstechnik – Streaming Technik
    • Kommunikationstechnik wie Funkgeräte und Interkom
  • Wir haben ein Großraumbüro mit 20 Arbeitsplätzen, Telefonanlage, Besprechungsraum, Kantine das wir zur Verfügung stellen können
  • Wir haben eine Logistikfläche mit 3 LKW Docks für Warenumschläge frei
  • Über unser Netzwerk haben wir Zugriff auf Messebauer, IT Spezialisten, Helferteams und Techniker
  • Über unser Netzwerk haben wir Zugriff auf große Mengen von mobilen Elektromaterialien / Raumteiler / Absperrungen, etc…

Kontakt: Dieter Mantzel, Geschäftsleitung: mantzel@no-spam-pleaseshowem.de | +49 8456 9666-11

brigk - Digitales Gründerzentrum der Region Ingolstadt

Das brigk – Digitales Gründerzentrum der Region Ingolstadt ist zentrale Anlaufstelle für digitale Startups und Treffpunkt für Gründer*innen aus der Region 10. In Zeiten wie diesen ist es für viele Unternehmer*innen nicht gerade einfach – Aufträge werden verschoben oder brechen gar weg. Dies wiederum gefährdet gerade derzeit die Liquidität von vielen jungen Unternehmen.

Wir wollen Gründer*innen in der jetzigen Situation beistehen und bieten deshalb folgendes an:

  • #wecare Ein offenes Ohr und eine Schulter zum Anlehnen. Egal ob ihr über eure aktuellen Probleme sprechen wollt oder Unterstützung bei der Neuausrichtung eures Unternehmens braucht – wir sind für euch zu unseren Servicezeiten (Mo-Fr 09:00-17:00) unter info@no-spam-pleasebrigk.digital erreichbar.
  • #wearesocial Zusammenhalt ist in diesen Zeiten das A und O, ein gutes Netzwerk kann zu einem echten Fangnetz werden. Dafür haben wir einen Chat extra für Gründer*innen eingerichtet, in dem man sich mit anderen Jung-Unternehmen vernetzen kann und auch mit den Mitarbeitern des brigk schnell und unkompliziert in Kontakt kommen kann. Die Zugangsdaten erhaltet ihr per Mail an info@no-spam-pleasebrigk.digital.
  • #weshare Solltet ihr Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die in Corona-Zeiten anderen helfen können, dann schreibt uns – wir werden euch kommunikativ supporten und diese Information über unsere Netzwerke sowie Newsletter teilen.
  • #wesupport Auf unserer Website www.brigk.digital sowie auf unseren Social Media Kanälen teilen wir jetzt in regelmäßigen Abständen hilfreich Tipps und Tricks, die euch helfen können, besser durch die Corona-Krise zu kommen. Falls ihr finanzielle Ersthilfe braucht, dann informiert euch bitte bei der Bayerischen Staatregierung unter https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/

 

Kontakt: Dr. Franz Glatz, Geschäftsführung brigk – Digitales Gründerzentrum der Region Ingolstadt: franz.glatz@no-spam-pleasebrigk.digital

ZELLER Steuerberatungsgesellschaft mbH

Wir sind eine Ingolstädter Steuerberatungsgesellschaft mit Fokus auf Existenzgründer und familiengeführten Mittelstandsunternehmen in der Region 10. Neben der klassischen Steuerberatung im nationalen & internationalen Steuerrecht sowie der Finanz- und Lohnbuchhaltung sind wir für unsere Mandanten auch Ansprechpartner für sämtliche Finanzierungsfragen.

Wir können u.a. zu folgenden Themen in der aktuellen Corona-Krise kurzfristigen Support anbieten:

  • Unterstützung bei Liquiditätsfragen und der Überbrückungsfinanzierung
  • Support bei der Bearbeitung von Anträgen für Kurzarbeit & Soforthilfeprogrammen in Sachen Corona (Rechtsberatung ist hiervon ausgeschlossen)
  • Erstellung von Stundungs-, Erstattungs- und Herabsetzungsanträgen für etwaige Steuerzahlungen und Sozialversicherungsbeiträge
  • Notfall-Maßnahmen bei Ausfall der Kapazitäten im Bereich der Finanz- & Lohnbuchhaltung

Darüber hinaus bieten wir jeden Dienstag (um 8:30 Uhr) eine wöchentliche Telefonkonferenz zum allgemeinen Austausch von betriebswirtschaftlichen und finanziellen Sofort-Hilfe-Themen in Sachen Corona-Krise an. Bei Interesse bitte E-Mail an: mail@no-spam-pleasezeller-steuerberatung.de senden.

Order Local von IN-City, Achtzig20 und mySMILE

Unter dem Motto Carpe Corona rufen der Ingolstädter Innenstadt-Verein IN-City und die Unternehmensberatung Achtzig20 dazu auf, die gewonnene Zeit sinnvoll zu nutzen - egal ob Unternehmen oder Privatpersonen.

Im Rahmen der Initiative wird zudem eine Plattform names Order Local für lokale Gastronomen und Einzelhändler aufgebaut. Denn sie trifft die Krise besonders schwer. Durch die Kontakt- und Ausgansbeschränkungen kämpfen sie mit großen Einschränkungen im Tagesgeschäft. Deshalb ist es wichtig, dass sie von uns als Mitbürger Unterstützung bekommen. Klar ist: Jeder kann helfen!
Und das geht ganz einfach. Die Plattform www.orderlocal.de gibt lokalen Restaurants und Geschäften die Möglichkeit, einen Liefer- und/oder Abholdienst anzubieten. Sie können sich mit ihrem Angebot an Speisen und Getränken oder aber Kleidung, Schuhe, Schmuck etc. registrieren.
Der Bürger erhält auf diese Weise einen vielfältigen Überblick über die lokalen Anbieter. Egal ob leckeres Abendessen oder das neue Loungewear-Outfit – es kann auch in Zeiten der Corona-Krise ganz bequem von zu Hause aus über die Plattform bestellt werden.
Auf diese Weise können wir in kurzer Zeit vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Dem Unternehmen, weil es trotz der Krise wichtige Unterstützung bekommt – und natürlich sich selbst, da es ein leckeres Essen, schöne Klamotten oder andere lokale Sachen gibt.
Also denkt immer dran, besonders in diesen Zeiten: #orderlocal. Denn wir müssen gerade jetzt zusammenrücken, mehr denn je.